Informationen rund um den Einsatz von KALKöD zur Personalkostenkalkulation an Hochschulen (Universitäten, Fachhochschulen etc.). Dies umfasst sowohl die Nutzung in der zentralen Hochschulverwaltung als auch in den dezentralen hochschulischen Einrichtungen (z. B. Fakultäten, Fachbereiche).
Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sind an Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein fester Bestandteil des Personals. Sie unterstützen Lehrende und Forschende bei Lehr-, Forschungs- und Verwaltungsaufgaben und werden in großer Zahl eingesetzt... Mehr
Die Kalkulation von Personalkosten ist für Hochschulen eine essentielle Aufgabe bei Neueinstellungen, Vertragsverlängerungen und der Projektplanung. Traditionell läuft dieser Prozess oft zentral über die Hochschulverwaltung, die dann für alle Einheiten... Mehr
An der Universität Bielefeld kommt ab sofort KALKöD zur einfachen und komfortablen Kalkulation von Personalkosten zum Einsatz. KALKöD soll dabei vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fakultäten und... Mehr
Eine wichtige Quelle zur Finanzierung einer Hochschule stellen Drittmittel dar. Als Drittmittel werden diejenigen Mittel bezeichnet, die einer Hochschule zur Förderung von Forschung und Entwicklung sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses und... Mehr
Die FernUniversität in Hagen setzt zur Personalkostenkalkulation auf KALKöD, die Software zur Kalkulation von Personalkosten im öffentlichen Dienst. Mit aktuell fast 80.000 Studierenden ist die FernUniversität in Hagen hinsichtlich der... Mehr
Die Universität Duisburg-Essen hat sich als erste Hochschule für den hochschulweiten Einsatz von KALKöD, der Software zur Kalkulation von Personalkosten im öffentlichen Dienst, entschieden. Mit aktuell mehr als 40.000 Studierenden... Mehr